Literatur von Dirk Heißerer

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Eigenständige Veröffentlichungen

 
Wo die Geister wandern.
Literarische Spaziergänge durch Schwabing
Erweiterte Neuausgabe.
München, C. H. Beck 2008.
Etwa 320 S. mit 40 s/w Abb., € 12,95
Neuausgabe (Erstdruck 1993).
Ausgezeichnet mit dem Schwabinger Kunstpreis 1993,
Silbergriffel 1997
ISBN: 978-3-406-56835-0



 

 

Wellen, Wind und Dorfbanditen.
Literarische Erkundungen am Starnberger See

München, Eugen Diederichs Verlag, 1995. 4. Aufl. 2003. Leinen, 328 S. mit 25 s/w Abb.,€ 18.90
ISBN: 3-424-01242-4


 

 

 

Meeresbrausen, Sonnenglanz.
Poeten am Gardasee

Kreuzlingen, München, Hugendubel (Diederichs) Verlag, 1999 Leinen, 456 S. mit 48 s/w Abb., € 22.50
Ausgezeichnet mit dem Premio Amalia Molteni Gardone Riviera 2001
ISBN: 3-424-01476-1

 

 

 

Die Maxhöhe.
Vom Dampfschiff zum Windrad.
Berg, Siegfried Genz Verlag, 2002,
148. S. mit 75 z. T. farb. Abb., € 18.90
ISBN: 3-935736-04-5 (vergriffen)

 

 

 

 

Ludwig II. dargestellt von Dirk Heißerer
Reinbek bei Hamburg, 2003
Rowohlt-Monographie, 160 S., € 8.50
ISBN 3-499-50647-5

 

 

 

 


 

 

Im Zaubergarten. Thomas Mann in Bayern
München, C. H. Beck Verlag 2005
2. Aufl. 2005
ISBN 3-406-52871-6
304 S. € 22.90

Stimmen zum Buch

 

 


 

 

Lebensfreundlichkeit
Zu einem unbekannten Brief Thomas Manns (1927)
32 Seiten, mit Abbildungen. Fadenheftung, broschiert.
€ 10,-
ISBN 3-938743-09-3
Verlag Ulrich Keicher, Warmbronn
Postfach 7044   71216 Leonberg
Magstadter Straße 6   71229 Leonberg
Tel 07152-72195   Fax 07152– 904839
e-mail: U.Keicher@t-online.de

 


 

 

Thomas Mann und die Engel von Dresden
Berg am Starnberger See, Siegfried Genz Verlag.
278 S. € 19.90 (vergriffen)
ISBN 3-935736-12-6

 

 

 

Herausgegeben von Dirk Heißerer

  Thomas Manns "Villino" am Starnberger See.
München. P. Kirchheim Verlag, 2001.
ISBN: 3-87410-089-8

 

Kadidja Wedekind: Kalumina.
Der Roman eines Sommers

Mit Zeichnungen der Verfasserin und dokumentarischen Fotos.
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Dirk Heißerer.
München, Peter Kirchheim Verlag, 1996. Geb., 224 S.
ISBN: 3-87410-071-5

 


 

 

Kadidja Wedekind: König Ludwig und sein Hexenmeister.
Ein Tatsachenroman.

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Dirk Heißerer.
München, Peter Kirchheim Verlag, 1995. Geb., 236 S.
ISBN: 3-87410-070-7

 
  Franz Hessel: Laura Wunderl.
Münchner Novellen.

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Dirk Heißerer.
München, Peter Kirchheim Verlag, 1998, Geb., 128 S.
ISBN: 3-87410-079-0

 

  Erika Mann: Stoffel fliegt übers Meer.
Bilder und Ausstattung von Richard Hallgarten.
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Dirk Heißerer.
München, Peter Kirchheim Verlag, 1999. Geb., 128 S.
ISBN: 3-87410-087-1

 

  Maximilian Schmidt: Die Fischerrosl von St. Heinrich.
Ein Lebensbild vom Starnberger See um 1840.
München, via verbis bavarica, 2000.
ISBN: 3-935115-11-3

 

Erich Ebermayer: Eh' ich's vergesse...
Erinnerungen an Gerhart Hauptmann, Thomas und Klaus Mann,
Gustaf Gründgens, Emil Jannings und Stefan Zweig.
Herausgegeben und mit einem Vorwort von Dirk Heißerer.
München, LangenMüller 2005. 298 S., 19,90 Euro
ISBN: 3-7844-3028-7

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erika Mann und Richard Hallgarten:
Jan's Wunderhündchen.

Ein Kinderstück in sieben Bildern.
Mit einer Erklärung von Erika Mann
Hrsg. und mit einem Nachwort von Dirk Heißerer
Thomas-Mann-Schriftenreihe, Fundstücke 1
VI, 86 S., div. Abb. Broschur
München, peniope. Anja Gärtig Verlag (www.peniope.de)
ISBN 3-936609-20-9. € 12.50

Zum 100. Geburtstag Erika Manns (1905-1969), der ältesten Tochter Katia und Thomas Manns, liegt ihr lange verschollenes einziges Kindertheaterstück, das Weihnachtsmärchen Jan's Wunderhündchen (1932), in einer Neuausgabe wieder vor. Erika Mann selbst erklärt, wie sie zu dem Stück gekommen ist. Der Herausgeber Dirk Heißerer erläutert die Hintergründe und entschlüsselt die 'realen' Personen hinter den beiden Titelhelden, dem zauberkundigen Onkel Thomas und der Hexe Offi.

"'Jan's Wunderhündchen, ein turbulentes Weihnachtsmärchen, das Erika Mann 1931 mit Tempo und Humor geschrieben hat. Das Stück wird die Exegeten der Familie Mann auf lange Sicht beschäftigen. Es steckt voller Anspielungen auf die Mitglieder des berühmten Clans."
DER SPIEGEL, Nr. 48, 28.11.2005, S. 171